In unserer Naehe:

Sesto al Reghena, historisches Staedtchen welches seit fast 2000 Jahren existiert, liegt an den Ufern des Flusses Reghena, war urspruenglich Versorgungs und Militaer Posten fuer die Reisenden welche auf der "Via Augusta" von der Adria ins Noricum (Österreich) reisten.
Da es sich genau auf dem sechsten Meilenstein befanden, wurde es einfach Namen Sesto genannt.

Sesto al Reghena Abtei

Die Abtei wurde waehrend der Longobardischen Epoche etwa um 730 gegruendet. Dank der weiten Gebieten welche den Moenchen vom Koenig der Longobarden und spaeter der Franken geschenkt worden sind, entwickelte sich Sesto in ein florierendes Zentrum; nach der Ankunft der Ungarn im Jahre 889 wurden Sieben Tuerme und ein Graben zur Verteidigung errichtet, welche alle Kriege der kommenden Jahrhunderten standhielten.
Seit einigen Jahre hat die Abtei an Bedeutung wiedergewonnen, durch einzigartige Momente der religioesen Zusammenkunft vor dem Hintergrund einer namhaften Geschichte.

Saegewerk Brunnen

Der Brunen von Venchiaredo Der "zauberhafte Brunnen der Verliebten", wie schon von Ippolito Nievo in seinen "Confessioni" erwaehnt. Ein kleiner natuerlicher Garten Eden.

Muehle

Muehle von Stalis Auch diese Muehle wurde schon von Nievo besucht. Der Muehlenkomplex besteht aus zwei Muehlen am Fluss Lemene, eine aus dem XV. Jahrhundert, die andere aus dem XIX, und ist in wundervoller Natur von aussergewoehnlicher Schoenheit.

Die Kirche von San Pietro befindet sich in Versiola, und kann circa zwischen dem XI. und XII. Jahrhundert eingeordnet werden. Vor kurzem wurde sie aus der wuchernden Natur entrissen und erfolgreich in den bluehenden Bestand der Kulturgueter der Gegend zurueckgefuehrt.

Kirche